Keine PGRs in den Produkten von Gen1:11

PGR steht für die Abkürzung von Plant Growth Regulator. Dabei kann es sich entweder um chemische oder natürliche Regulatoren handeln. Im Allgemeinen spricht man jedoch von chemischen PGRs, wenn man über PGRs spricht. Natürliche PGRs werden oft als Biostimulanzien bezeichnet. Dabei handelt es sich in der Regel um Extrakte, die natürliche Elemente, einschließlich natürlicher PGR, enthalten. Gen1:11 verwendet ausschließlich Biostimulanzien, die organische PGRs enthalten.

 Gen1:11 ist 100% frei von PGRs

Chemische PGRs in der Pflanzenernährung

Synthetische oder chemische Pflanzenwachstumsregulatoren (PGR) sind Substanzen, die das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen beeinflussen können. Im Gartenbau können PGR eingesetzt werden, um bestimmte Ziele zu erreichen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Verwendung von PGR im Anbau von Produkten für den Verzehr umstritten sein kann und dass die Vorschriften für ihre Verwendung von Standort zu Standort unterschiedlich sein können. Darüber hinaus kann der unsachgemäße Einsatz von PGR negative Auswirkungen auf das Endprodukt haben und möglicherweise Gesundheitsrisiken bergen. Zu den bekanntesten PGRs gehören Auxine, Gibberelline und Cytokinine. Sie werden auch als Pflanzenhormone bezeichnet. Glücklicherweise wird die Verwendung von (chemischen) PGR zunehmend eingeschränkt und ist vielerorts bereits verboten worden

Biostimulanzien natürlichen Ursprungs

Biostimulanzien (mit natürlichen pgrs) sind nicht verboten und verbessern die allgemeinen physiologischen Funktionen der Pflanze, indem sie Gesundheit und Widerstandsfähigkeit fördern. Sie sind keine Düngemittel im eigentlichen Sinne, da sie in der Regel keine wesentlichen Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor oder Kalium liefern. Stattdessen wirken Biostimulanzien über verschiedene Mechanismen, um die Nährstoffverwertung, die Stresstoleranz und die allgemeine Pflanzenleistung zu verbessern.

Biostimulanten vullen meststoffen aan.  Het is geen vervanging voor essentiële voedingsstoffen zoals stikstof, fosfor, kalium, calcium, magnesium of fosfor. Kwekers integreren biostimulanten steeds vaker in hun bestaande bemestingsprogramma’s om de efficiëntie van het gebruik van voedingsstoffen te maximaliseren en de algehele gezondheid van planten te bevorderen. Dit is een ontwikkeling die de laatste jaren steeds meer wordt toegepast. 

Die Vorteile der Verwendung von Biostimulanzien

Verbesserte Nährstoffaufnahme: Biostimulanzien können die Nährstoffaufnahme durch die Pflanzen effizienter machen, so dass die verfügbaren Nährstoffe aus dem Boden oder aus Düngemitteln besser genutzt werden.

Verbesserte Wurzelentwicklung: Einige Biostimulanzien regen das Wurzelwachstum und die Verzweigung an und verbessern so die Fähigkeit der Pflanze, ein größeres Bodenvolumen auf der Suche nach Nährstoffen und Wasser zu erkunden.

Stressresistenz: Biostimulanzien können die Fähigkeit einer Pflanze verbessern, verschiedenen Umweltbelastungen wie Trockenheit, Salzgehalt oder extremen Temperaturen zu widerstehen. Dies kann besonders unter schwierigen Anbaubedingungen von Vorteil sein.

Höhere Ernteerträge und -qualität: Durch die Optimierung der Nährstoffaufnahme und die Verbesserung der Pflanzengesundheit können Biostimulanzien zu höheren Ernteerträgen und einer besseren Qualität des Ernteguts beitragen.

Stimulierte Stoffwechselprozesse: Biostimulanzien können bestimmte Stoffwechselprozesse in Pflanzen aktivieren oder verbessern, was zu einer erhöhten Energieproduktion und einer effizienteren Nutzung der Ressourcen führt.

Nützliche mikrobielle Aktivität: Einige Biostimulanzien fördern das Wachstum und die Aktivität von nützlichen Bodenmikroorganismen, die ein gesünderes Bodenmilieu für das Pflanzenwachstum schaffen.

Geringere Umweltbelastung: Der Einsatz von Biostimulanzien kann zu nachhaltigeren und umweltfreundlicheren landwirtschaftlichen Praktiken beitragen, indem er die Abhängigkeit von synthetischen chemischen Stoffen verringert.

Die Nutzer von Gen1:11 in ihrem Anbau sind einhellig begeistert von der Qualität des Endprodukts. Besonders das volle Aroma von Geruch und Geschmack sticht bei anspruchsvollen Anwendern hervor. Einige medizinische Züchter, die jahrzehntelang Canna- und Plagron-Produkte verwendet haben, sind inzwischen auf Gen1:11-Produkte umgestiegen